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5 Faktoren für ein natürliches Linkbild

Natürliches Linkbild

Für gute Suchmaschinenoptimierung ist es unerlässlich gute, vernünftige Backlinks zu generieren. Ob man dabei aktiv Linkbuilding betreibt, oder aber auf organische Links hofft, die zufällig gesetzt werden, bleibt jedem selbst überlassen. Das aktive Linkbuilding ist jedoch empfehlenswert, da Backlinks immer noch einer der wichtigsten Rankingfaktoren ist. Ganz egal ob Du aktiv Linkbuilding betreibst, oder nicht – auf eine Sache musst Du immer achten: Dein Linkbild. Dieses sollte immer natürlich aussehen. Was das genau heißt, liest Du im folgenden Beitrag.

1. Achte auf Deine Ankertexte

Ein natürliches Linkbild hat auch natürliche Ankertexte. Was heißt das genau? Es wäre unnatürlich, wenn alle Deine Links den gleichen Ankertext haben, oder alle Deine Keywords beinhalten. Achte also darauf, dass mit verschiedenen Linktexten auf Deine Webseite verlinkt wird. Wenn Du zum Beispiel eine Nischenseite zum Thema Kratzbäume hast, dann sollten nicht alle Linktexte die Wörter Kratzbaum, oder Kratzbäume enthalten. Viel mehr sollte es eine gesunde Mischung aus Deinen Keywords, Deinen URLs und anderen Ankertexten wie beispielsweise „hier“, oder „Für mehr Informationen klicken Sie hier.“ sein.

Kurz gesagt: Achte auf viele, verschiedene Ankertexte. Die Ankertexte dürfen natürlich auch Deine Keywords enthalten, sollten aber nicht ausschließlich daraus bestehen.

2. Mischung aus Follow und NoFollow Links

Genauso wie bei Deinen Ankertexten, sollte es auch beim Thema NoFollow or Follow eine gesunde Mischung aus beidem geben.

NoFollow ist ein Attribut, mit dem Links versehen werden können, um den Crawlern der Suchmaschinen zu signalisieren, dass sie den Links nicht folgen – also quasi ignorieren – sollen. Der Code, um einen Link mit dem Attribut NoFollow zu versehen, ist ganz einfach. Alles, was Du machen musst, ist rel=“nofollow“ im a-Tag zu ergänzen. Das Ganze sieht dann so aus:

<a href="https://ichbineinbeispiellink.de" rel="nofollow">Ich bin der Ankertext</a>

So würdest Du den Link also auf NoFollow setzen. Aber zurück zum eigentlichen Thema: Wie sieht ein natürliches Linkbild aus?

Alle Links, die auf Deine Seite verweisen, sollte eine gesunde Mischung aus Follow und NoFollow sein. Um einen Link auf Follow zu setzen, ist übrigens kein extra Code notwendig. Alle Links, die nicht explizit auf NoFollow gesetzt sind, sind automatisch Follow. Vorausgesetzt es sind nicht sowieso alle Links auf NoFollow gesetzt. Das zum Beispiel funktioniert über den Header-Code:

<meta name=”robots” content=”nofollow” />

Ist dieser Code im Header enthalten, sind automatisch alle Links auf der Seite auf NoFollow gesetzt.

Kurz gesagt: Achte also darauf, dass einige Links, die auf Deine Seite zeigen, mit dem NoFollow-Attribut versehen sind und einige Links ganz normal auf Follow stehen.

3. Verschiedene Linkarten

Es gibt im Internet viele verschiedene Linkarten. Zu diesen können zum Beispiel Footerlinks zählen, Links aus dem Content, Blogkommentare, Links aus Branchenbüchern, Forenlinks, Gästebucheinträge, PBN-Links, etc. Wie bei allen Faktoren eines natürlichen Linkbildes, ist es auch hierbei wichtig, dass Du eine Mischung aus verschiedenen Linkarten hast.

Blogkommentare, Forenlinks und Gästebucheinträge sind die wohl einfachsten Links, die Du heutzutage noch bekommen kannst, denn Du kannst sie selbst setzen. Es ist also nicht verkehrt in dem einen oder anderen Gästebuch mal einen Beitrag zu hinterlassen, oder auch mal den einen oder anderen Blogbeitrag zu kommentieren. Achte aber darauf, dass das wirklich nur eine kleine Anzahl an Links werden, denn diese Links sind heutzutage nicht mehr viel wert. Google achtet auf die Qualität Deiner Links, nicht auf die Quantität. Nutze diese Links also nur, um wirklich ein natürliches Linkbild zu erhalten.

Kurz gesagt: Ein natürliches Linkbild enthält mehrere verschiedene Linkarten. Schaue, dass Deine Links verschiedene Linkarten aufweisen können.

4. Achtung, Spambacklinks!

Die Welt der Suchmaschinenoptimierung ist schmutzig. Nicht immer geht es beim Kampf um die vordersten Plätze bei Google mit fairen Maßnahmen zu. So versuchen Konkurrenten häufig durch das Setzen von Spambacklinks sich einen Vorteil gegenüber Dir zu verschaffen. Sie hoffen, dass Du durch das Setzen von Spambacklinks eine Google Penalty bekommst und sie so weiter nach oben bei Google kommen, da Du dann nicht mehr weit oben rankst.

Google selbst behauptet, dass die Suchmaschine dazu in der Lage ist, Spambacklinks zu erkennen und dementsprechend nicht zu werten. Ich würde mich darauf aber keineswegs verlassen. Naürlich kann es sein, dass Google Spambacklinks im Regelfall erkennt, aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Du musst also selbst Hand anlegen.

So erkennst Du Spambacklinks

Spambacklinks sind an sich sehr einfach zu erkennen. Entweder hast Du auf einmal Ankertexte im Linkportfolio, die etwas mit PPP zu tun haben (Porn, Pills, Poker), oder aber Du hast auf einmal viele Links mit asiatischen oder anderen kryptischen Zeichen. Wenn Dir so etwas auffällt, zögere nicht die Links direkt per Disavow-Datei zu entwerten. Das solltest Du für alle Domain Properties machen (also mit www, ohne www, mit https und mit http in allen Variationen).

Kurz gesagt: Sobald Du in Deinem Linkbild viele Links mit merkwürdigen Zeichen findest, oder Ankertexte, die mit PPP zu tun haben, sorge schnellstmöglich dafür, dass die Links per Disavow-Datei entwertet werden.

Link Velocity - Natürliches Linkwachstum

Nicht nur die Links selber spielen eine Rolle, sondern auch die Link Velocity, zu deutsch: Das Linkwachstum. Auch das muss natürlich aussehen und nicht in irgendeiner Weise auffällig sein. Auffällig wäre zum Beispiel, wenn Du wochenlang keine oder nur wenig Links bekommst und dann auf einmal an einem Tag 1000 Links. Die Link Velocity sollte also auch natürlich sein. Es sollte ein natürliches Wachstum haben und nicht ab und zu mal unnatürlich hoch ausfallen.

Fazit

Wie Du siehst, ist es eigentlich gar nicht so schwer ein natürliches Linkbild zu haben. Im Prinzip muss aus allen Faktoren einfach eine gesunde Mischung herrschen. Eine Mischung aus Follow und NoFollow, eine Mischung aus den Linkarten, eine Mischung bei den Ankertexten und Dein Linkwachstum sollte natürlich aussehen. Wenn Du diese Faktoren beachtest und Dich gut darum kümmerst, solltest Du bezüglich Deines Linkbildes keine Probleme bekommen. Achte auch darauf, dass Deine Linkquellen seriös sind, dann sollte alles gut gehen.

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